
Du wurdest vom Mitarbeiter:in zur Führungskraft befördert? So meisterst du den Rollenwechsel
Stell Dir vor, Du bist eine Spielerin auf dem Fußballplatz und plötzlich wirst Du zur Mannschaftskapitän:in ernannt.
Du bist nicht mehr nur ein Teil des Teams, die einfach ihre Position spielt. Jetzt bist Du auch dafür verantwortlich, die Spielstrategie festzulegen, Deine Mitspieler:innen zu motivieren und die Richtung vorzugeben.
Der Wechsel vom Mitarbeiter:in zur Führungskraft fühlt sich ähnlich an. Es ist aufregend, aber auch ein bisschen beängstigend.
In diesem Blogartikel erfährst Du, wie Du diesen Übergang meisterst und mit ein paar hilfreichen Tipps erfolgreich in Deine neue Rolle hineinwächst.

Mit der Beförderung zur Führungskraft ändert sich nicht nur dein Jobtitel – Du wirst Dich auch mit der Anpassung Deines Mindsets und Deines neues Rollenverständnisses auseinandersetzen müssen.
Hier sind ein paar Dinge, die Du im Hinterkopf behalten solltest:
1. Verantwortung übernehmen
Erinnere Dich daran, wie Du früher nur für Deinen eigenen Schreibtisch verantwortlich warst? Jetzt hast Du ein ganzes Team im Blick. Du bist nicht mehr nur die Kollegin, die ihren Job erledigt, sondern diejenige, die sicherstellt, dass alle Zahnräder im Team reibungslos ineinandergreifen.
2. Veränderung der Beziehungen
Der Wechsel vom Teammitglied zur Führungskraft wird Deine Beziehungen zu Deinen ehemaligen Kolleg:innen sowie die Dynamik im Team zwangsläufig verändern. Das heißt nicht, dass Du nun zum “fiesen Boss” mutieren musst. Vielmehr ist es wichtig, die Balance zwischen freundschaftlichen Beziehungen und der notwendigen Autorität zu finden.
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3. Erwartungen und Druck
Die Erwartungen an Dich als neue Führungskraft sind hoch. Dein Team sieht in Dir eine Führungsperson, und von Deinen Vorgesetzten werden konkrete Ergebnisse erwartet. Hinzu kommen oft hohe eigene Ansprüche. Dieser Druck kann überwältigend sein, besonders wenn Du zum ersten Mal in einer Führungsposition bist.
Aber keine Sorge, hier folgen einige bewährte Strategien und Tipps, die Du befolgen kannst, um den Übergang mit Leichtigkeit zu meistern:

5 Tipps, um den Rollenwechsel vom Mitarbeiter:in zur Führungskraft zu meistern
Tipp Nr. 1: Bereite Dich innerlich vor
Bevor Du die neue Rolle übernimmst, solltest Du dich mental darauf vorbereiten. Überlege Dir, was Du in Deiner neuen Position erreichen und wie Du als Führungskraft wahrgenommen werden möchtest. Visualisiere Deinen Erfolg und entwickle ein klares Bild von Deinem ganz individuellen Führungsstil.
Tipp Nr. 2: Kommuniziere offen und klar
Klare und offene Kommunikation ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Start als Führungskraft. Setze Dich mit Deinem Team zusammen, erkläre Deine neue Rolle und was Du gemeinsam erreichen möchtest. Sei transparent in Deinen Erwartungen und höre aktiv auf die Bedürfnisse und Bedenken Deiner Teammitglieder. Es ist wie bei einem Roadtrip – wenn alle wissen, wohin die Reise geht, ist die Fahrt viel angenehmer.
Tipp Nr. 3: Führe Einzelgespräche
Nimm Dir die Zeit, Einzelgespräche mit jedem Teammitglied zu führen. Diese Gespräche helfen Dir, die individuellen Stärken und Schwächen Deiner Teammitglieder besser zu verstehen und eine persönliche Beziehung zu jedem Einzelnen aufzubauen. Es ist auch eine gute Gelegenheit, Erwartungen und Ziele zu besprechen. Denk daran, wie wichtig es ist, dass jedes Mitglied des Teams weiß, welche Rolle er/sie spielt und welche Erwartungen zu erfüllen sind.
Tipp Nr. 4: Lerne kontinuierlich
Führungskompetenzen werden nicht über Nacht erlangt, stattdessen ist es eher wie eine neue Berufsausbildung. Investiere in Deine Weiterbildung durch Seminare, Bücher und Online-Kurse. Suche auch aktiv nach Mentor:innen, die Dir wertvolle Ratschläge und Unterstützung bieten können. Auch Feedback ist ein wertvolles Instrument, um als Führungskraft zu wachsen. Fordere daher regelmäßig Feedback von Deinem Team ein und nutze es, um Deinen Führungsstil zu verbessern.
Tipp Nr. 5: Sei geduldig und flexibel
Der Übergang zur Führungskraft ist ein Prozess, der Zeit und Geduld erfordert. Sei flexibel und bereit, aus Deinen Fehlern zu lernen. Es wird nicht alles von Anfang an perfekt laufen. Wichtig ist, dass Du bereit bist, Dich selbst zu reflektieren und immer wieder neu auszurichten. Denke daran, dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde und dass auch Du Zeit brauchst, um in Deine neue Rolle hineinzuwachsen.
Den Rollenwechsel vom Mitarbeiter:in zur Führungskraft musst Du nicht allein sortieren.
Vielleicht hast Du beim Lesen gemerkt, dass viele der Herausforderungen weniger mit fehlendem Wissen zu tun haben und mehr mit den Fragen:
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